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Überblick Irak

Die Republik Irak mit der Hauptstadt Bagdad befindet sich in Vorderasien und grenzt an Kuwait, Iran, Jordanien, Syrien, Türkei, Iran und Saudi-Arabien. Der Norden des Landes mit der Hauptstadt Erbil bildet die autonome Region Kurdistan. Auf einer Gesamtfläche von über 400 Tausend km² leben ca. 36 Millionen Menschen. Die Bevölkerung setzt sich zusammen aus 75% Arabern, 20% Kurden und 5% andere. Ca. 40% der Bevölkerung ist zwischen 25 und 64 Jahre alt.  Die offiziellen Sprachen sind Kurdisch und Arabisch, wobei in der Geschäftswelt und insbesondere unter der jüngeren Bevölkerung auch Englisch üblich ist.

Seit 2014 regiert Präsident Abadi den Zentralirak. Präsident Barzani regiert seit 2005 die autonome Region Kurdistan. Die Region Kurdistan ist seit 1979 teilautonom und seit 2005 ist die Autonomie in der irakischen Verfassung anerkannt

Wirtschaftliche Entwicklung 

Der Reichtum an fossilen Brennstoffen bildet die Basis der irakischen Wirtschaft; 95% der Staatseinnahmen im Irak stammen aus dem Verkauf von Öl und Gas. Der Ölpreisverfall lässt die Staatseinnahmen sinken, die Staatsverschuldung belief sich 2016 auf rund 76% des Bruttoinlandsprodukts. Der fallende Ölpreis und die Besetzung großer Landesteile im Nordwesten durch den IS hatten gravierende Auswirkungen auf die Wirtschaftsleistung des Landes, die 2015 auf -2,4 geschrumpft ist. 2016 gab es einen Anstieg der auch 2017 anhalten wird.  

In den Bereichen Verkehrsinfrastruktur, IT-Strukturen, Energieversorgung, Bildung und Gesundheit sowie im Wohnungsbau besteht weiterhin Nachholbedarf. Die teilweise schwierige Sicherheitslage - insbesondere im Zentrum des Landes - stellt nach wie vor ein Hindernis für ausländische Unternehmen dar. Falls jedoch die derzeitige Offensive gegen den IS weiterhin erfolgreich verläuft und geplante Strukturreformen zur Entwicklung des privaten Sektors der Diversifikation der Wirtschaft umgesetzt werden, ist auch ein Wachstum außerhalb des Erdölsektors zu erwarten und ein Wachstum der wirtschaftlichen Leistungen und Tätigkeiten.

Die deutsch-irakischen Wirtschaftsbeziehungen bewegen sich seit dem kriegsbedingten Einbruch 2003 auf relativ niedrigem Niveau. Seit 3 Jahren ist ein Rückgang deutscher Ausfuhren in den Irak zu verzeichnen. Nach dem Höhepunkt 2013 mit 1.4 Milliarden gelegen werden die Ausfuhren wieder auf deutlich unter 1 Milliarde sinken. 2017 ist nach der Befreiung Mosuls und der Besserung der wirtschaftlichen Lage eine Steigerung deutscher Ausfuhren zu erwarten. Der deutsche Warenexport besteht insbesondere aus Maschinen, Fahrzeuge, elektrotechnische und chemische Erzeugnissen sowie und Eisenwaren. Die Hauptlieferanten des Irak sind jedoch die Türkei und  Asien.

Kurdistan

Kurdistan verfügt über eine wichtige geopolitische Haltung im Irak. Es vertritt einen anderen Standpunkt und entwickelt sich unterschiedlich zum restlichen Irak und anderen Nachbarländern. Obwohl die ISIS Bewegung auch Kurdistan traf, ist die Lage in Kurdistan stabil. Seit Jahren gab es keine Entführungen von Ausländern und keinen Mord an Soldaten.

Ebenso wie der restliche Irak besitzt Kurdistan reiche Öl- und Gasressourcen. Mithilfe vieler Verträge mit internationalen Unternehmen werden die Öl- und Gasvorräte gefördert. Auch für landwirtschaftliche Aktivitäten ist Kurdistan bestens ausgestattet. Die fruchtbaren Bösen und regionalen Jahreszeiten bilden eine ideale Basis für den Anbau von Weizen, Granatäpfeln, Trauben und vielen anderen Obst- und Gemüsesorten.

Kurdistan bietet zudem eine Vielzahl von historischen und landschaftlichen Highlights, die viele Besucher in die Region locken.

Es gibt 11 staatliche und 10 private Universitäten in Kurdistan. Viele begabte Persönlichkeiten haben ihren Abschluss an diesen Universitäten erworben, von denen einige im internationalen Arbeitsmarkt tätig sind.

 

Insgesamt bietet Kurdistan viele Investmentmöglichkeiten, wie zum Beispiel im Bau- und Gesundheitswesen, im Banken- und Bildungssektor sowie in der Landwirtschaft. stadt Erbil bildet die autonome Region Kurdistan. Auf einer Gesamtfläche von über 400 Tausend km² leben ca. 36 Millionen Menschen. Die Bevölkerung setzt sich zusammen aus 75% Arabern, 20% Kurden und 5% andere. Ca. 40% der Bevölkerung ist zwischen 25 und 64 Jahre alt.  Die offiziellen Sprachen sind Kurdisch und Arabisch, wobei in der Geschäftswelt und insbesondere unter der jüngeren Bevölkerung auch Englisch üblich ist.

Seit 2014 regiert Präsident Abadi den Zentralirak. Präsident Barzani regiert seit 2005 die autonome Region Kurdistan. Die Region Kurdistan ist seit 1979 teilautonom und seit 2005 ist die Autonomie in der irakischen Verfassung anerkannt

Wirtschaftliche Entwicklung 

Der Reichtum an fossilen Brennstoffen bildet die Basis der irakischen Wirtschaft; 95% der Staatseinnahmen im Irak stammen aus dem Verkauf von Öl und Gas. Der Ölpreisverfall lässt die Staatseinnahmen sinken, die Staatsverschuldung belief sich 2016 auf rund 76% des Bruttoinlandsprodukts. Der fallende Ölpreis und die Besetzung großer Landesteile im Nordwesten durch den IS hatten gravierende Auswirkungen auf die Wirtschaftsleistung des Landes, die 2015 auf -2,4 geschrumpft ist. 2016 gab es einen Anstieg der auch 2017 anhalten wird.  

In den Bereichen Verkehrsinfrastruktur, IT-Strukturen, Energieversorgung, Bildung und Gesundheit sowie im Wohnungsbau besteht weiterhin Nachholbedarf. Die teilweise schwierige Sicherheitslage - insbesondere im Zentrum des Landes - stellt nach wie vor ein Hindernis für ausländische Unternehmen dar. Falls jedoch die derzeitige Offensive gegen den IS weiterhin erfolgreich verläuft und geplante Strukturreformen zur Entwicklung des privaten Sektors der Diversifikation der Wirtschaft umgesetzt werden, ist auch ein Wachstum außerhalb des Erdölsektors zu erwarten und ein Wachstum der wirtschaftlichen Leistungen und Tätigkeiten.

Die deutsch-irakischen Wirtschaftsbeziehungen bewegen sich seit dem kriegsbedingten Einbruch 2003 auf relativ niedrigem Niveau. Seit 3 Jahren ist ein Rückgang deutscher Ausfuhren in den Irak zu verzeichnen. Nach dem Höhepunkt 2013 mit 1.4 Milliarden gelegen werden die Ausfuhren wieder auf deutlich unter 1 Milliarde sinken. 2017 ist nach der Befreiung Mosuls und der Besserung der wirtschaftlichen Lage eine Steigerung deutscher Ausfuhren zu erwarten. Der deutsche Warenexport besteht insbesondere aus Maschinen, Fahrzeuge, elektrotechnische und chemische Erzeugnissen sowie und Eisenwaren. Die Hauptlieferanten des Irak sind jedoch die Türkei und  Asien.


 

Überblick KRG

 

Kurdistan verfügt über eine wichtige geopolitische Haltung im Irak. Es vertritt einen anderen Standpunkt und entwickelt sich unterschiedlich zum restlichen Irak und anderen Nachbarländern. Obwohl die ISIS Bewegung auch Kurdistan traf, ist die Lage in Kurdistan stabil. Seit Jahren gab es keine Entführungen von Ausländern und keinen Mord an Soldaten.

Ebenso wie der restliche Irak besitzt Kurdistan reiche Öl- und Gasressourcen. Mithilfe vieler Verträge mit internationalen Unternehmen werden die Öl- und Gasvorräte gefördert. Auch für landwirtschaftliche Aktivitäten ist Kurdistan bestens ausgestattet. Die fruchtbaren Bösen und regionalen Jahreszeiten bilden eine ideale Basis für den Anbau von Weizen, Granatäpfeln, Trauben und vielen anderen Obst- und Gemüsesorten.

Kurdistan bietet zudem eine Vielzahl von historischen und landschaftlichen Highlights, die viele Besucher in die Region locken.

Es gibt 11 staatliche und 10 private Universitäten in Kurdistan. Viele begabte Persönlichkeiten haben ihren Abschluss an diesen Universitäten erworben, von denen einige im internationalen Arbeitsmarkt tätig sind.

 

Insgesamt bietet Kurdistan viele Investmentmöglichkeiten, wie zum Beispiel im Bau- und Gesundheitswesen, im Banken- und Bildungssektor sowie in der Landwirtschaft. 



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